Tanzen sollte vom Hausarzt verschrieben werden!

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Es ist kalt draussen…, der Nebel schlägt aufs Gemüt…
Zeit sich zu bewegen, bevor uns die Decke auf den Kopf fällt!

 

 

 

 

Einige Hausärzte und Versicherungen wissen es bereits: Tanzen fördert umfassend die Gesundheit!

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Denn Tanzen fordert dich wirklich. Auch wenn du noch nicht wie die Profis über das Parkett „schwebst“. Tanzen ist eine umfassende Sportaktivität, bei dem du ganz schön ins Schwitzen geratest. Deine Gesundheit wird es dir danken, wenn du regelmäßig tanzet, denn dieser Sport wirkt sich auf viele Bereiche deines Körpers aus:

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Durch die Bewegung verbessert sich die Funktion deiner Muskelzellen. Deine Koordinationsfähigkeit wird gefördert. Verspannungen lösen sich und treten seltener auf. Zudem können deine Muskeln bei Belastung besser und schneller reagieren.

Stützapparat
Sehnen und Bänder werden durch die rhythmische Bewegung kräftiger durchblutet. So kannst du deine Gelenke besser schützen. Aber auch diese profitieren vom Tanzen. Deine Beweglichkeit wird erhalten und sogar verbessert.

Wirbelsäule
Tanzen ist eine Sportart, bei der es auf die richtige, aufrechte Haltung ankommt. Das erhöht die Beweglichkeit deiner Wirbelsäule. Du wirst feststellen, dass du dich allgemein aufrechter halten wirst. So beugst du Bandscheibenvorfällen vor.

Organe
Die Bewegung sorgt dafür, dass dein Herz leistungsfähiger wird. Deine Durchblutung verbessert sich. Die gesteigerte Sauerstoffversorgung sorgt für eine bessere Funktion deiner Lunge, verbrauchte Luft wird schneller ausgeschieden.

Immunsystem
Tanzen erhöht die Anzahl der Killerzellen deines Immunsystems. Damit kann deiner Körper Infekte schneller abwehren: Du wirst nicht mehr so schnell krank werden.

Fettverbrennung
Durch das rasche Tempo einiger Tänze (Disco-Fox, Jive) verändern sich deine Enzyme. Es bilden sich viel mehr Enzyme, die Fett verbrennen. So wirst du auf Dauer eventuell vorhandenes Hüftgold los – und die Wahrscheinlichkeit sinkt, dass sich neuer „Speck“ ansammeln kann.

Gedächtnissteigerung
Dein Gehirn wird, wie bei jedem Ausdauertraining, besser durchblutet. So wirst du wach, leistungsfähig und kannst dir viel mehr merken. Im Laufe deines Lebens lässt normalerweise die Verknüpfung der Nervenzellen untereinander nach – das so genannte neuronale Netz wird abgebaut. Tanzen verbessert die Verknüpfung deiner Gehirnzellen untereinander. Die koordinierten und rhythmischen Bewegungen erhalten so dein Gehirn jung. Es ist sogar möglich, dass sich verkümmerte Bereiche des Gehirns wieder regenerieren. Nachgewiesen ist, dass Tanzen das Lernvermögen und das Gedächtnis verbessert.

Hormone
Durch die Bewegungen steigt die Serotoninproduktion. Das macht dich glücklich und kreativ. Darüber hinaus wird auch das Kreativitätshormon ACTH vermehrt produziert. Dadurch entspannt sich dein Körper, dein Geist aber wird hoch leistungsfähig. TänzerInnen sind überdies Menschen, die Probleme kreativer lösen als andere – sie sind es gewohnt, auch die rechte, kreative Gehirnhälfte mit einzusetzen.

Endorphine
Das Tanztempo sorgt dafür, dass nach einigen Übungsstunden Endorphine freigesetzt werden. Das sind körpereigene Stoffe, deren Wirkung mit Drogen vergleichbar ist. Allerdings sind sie viel harmloser. Sie sorgen „nur“ dafür, dass du dich entspannst, glücklich und zufrieden fühlst.

 

Los, Zeit sich zu bewegen!

Hier bei der TanzVereinigung Schweiz  TVS  findest du die passende Tanzschule, egal welcher Stil!

SWICA bietet seit Jahren eine umfassende Tanzförderung und Prämien-Rabatt für Tänzer.

 

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123 5 Comments on “Tanzen sollte vom Hausarzt verschrieben werden!

  1. Guten Tag

    Sehr interessanter Artikel. Das Thema ist seit Jahren in aller Munde und meiner Ansicht nach immer noch hoch aktuell. In einer meiner Klassen tanzt eine 83-jährige, was beweist, wie geistig und körperlich frisch Tanzen hält.

    Zusätzlich zu meiner Tätigkeit als Tanzlehrer schreibe ich für das Life Style Magazin Country Style (www.countrystyle.ch) und würde diesen Artikel gerne in einer der nächsten Ausgaben bringen. Dürfen wir den unter Quellenangabe verwenden?

    Keep on Dancing
    Markus Kohler

  2. Ich gratuliere für diesen Vorstoss. Schon immer bin ich dafür, dass auch die Krankenkassen Tanzkurse unterstützen sollten, wie das die SWICA bereits tut. Tanzen ist und bleibt der gesündeste Sport! Wo findet man mehr Menschen, die beim Sport treiben viel lachen, als beim Tanzen.

  3. Sehr spannend und gut zusammengefasst!
    Ganz wichtig auch noch das Gehör.
    Die Musik, die wir zum tanzen nehmen, beflügelt den Körper dann auch noch ganz automatisch.

    Grüße aus Wien von Vienna Bollywood

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