«The Bar at Buena Vista», the Grandfathers of Cuban Music!

Nach den erfolgreichen Gastspielen im 2005, 2007 und 2009 von «The Bar at Buena Vista» kommt die kubanische Showtruppe samt dem legendären 93-jährigen Reynaldo Creagh im März 2012 das letzte Mal in die Limmatstadt. Bei ihrem Zürcher Abschiedsgastspiel sorgt die beliebte Truppe nochmals für tropische Stimmung.

In «The Bar at Buena Vista» stehen Legenden der kubanischen Musik, die einst im Social Club von Buena Vista in Havanna auftraten, zusammen mit jungen Musikern und Tänzerinnen und Tänzern auf der Bühne. Die kubanische Show ist eine Mischung aus Konzert und Musical und begeisterte von Sidney bis Hamburg Presse und Publikum.

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the Grandfathers of Cuban Music

 

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Der Cast

 

Siomara Avilla Valdes Lescay

Siomara Avilla Valdes Lescay

Sie begann ihre Gesangskarriere 1950 bei der Formation «Las Tropical». 1960 wechselte sie zu «Cuarteto Las D’Aida» und sang neben Omara Portuondo und Teresa Garcia Caturla. 15 Jahre verbrachte sie mit dieser bekannten Band, bevor sie sich für eine Solokarriere entschied. Sie tourte durch die damalige Sowjetunion, Tschechoslowakei, Rumänien, Bulgarien, Frankreich, Japan, Spanien, Polen und letztes Jahr durch Australien und Deutschland mit «The Bar at Buena Vista». Immer wieder trat sie als Special Guest im legendären «Cabaret Tropicana» in Havanna auf und stand in der kubanischen Hauptstadt neben Compay Segundo, Maestro Rubalcaba und Pio Leyva im «Hotel Nacional» in Havanna auf der Bühne. Siomara Valdes ist die kubanische Diva in «The Bar at Buena Vista».

 

Guillermo «Rubalcaba» González

Guillermo «Rubalcaba» González

Er stammt aus einer legendären Musikerdynastie und beherrscht die Violine ebenso wie die Flöte. Sein Herz schlägt jedoch für das Piano. Nicht umsonst verdient er den Titel «Maestro». Rubalcaba tritt regelmässig mit dem «Buena Vista Social Club» auf und ist mit «Afro-Cuban All Stars» immer wieder auf Tournee. Rubalcaba wurde am 10. Januar 1922 geboren und widmete 58 Jahre seines Lebens der

kubanischen Musik, die er mitprägte. In seiner Heimat, der Provinz Pinar de Rio, spielte er mit verschiedenen Bands: «Ases del Ritmo», «Eden Pinareno» und «Monte Carlo». Er war mit «Enrique Jorrin’s Orchestra» auf Welttournee und trat in Europa zusammen mit Juan de Marcos’ «Afro-Cuban All Stars» auf. In dieser Formation war er in der amerikanischen TV-Show «Cuban Legends» zusammen mit Compay Segundo, Omara Portuondo und Chucho Valdes zu sehen. In Kuba kennt man Maestro Rubalcaba als «den Mann mit den goldenen Händen».


 

Reynaldo Creagh

 

Reynaldo Creagh

Sein erster Auftritt als Lead-Sänger war 1938. Als 20-jähriger sang er im Septett «Sonora» in seiner Heimatstadt Santiago de Cuba. 1942 wechselte er zum «Orquestra Cristal» von Maestro Filiu Isiarte. 1962 gründete er das «Orquestra Estudiantina Invasora» in Santiago de Cuba mit. Creagh ist ausserdem Gründungsmitglied der ältesten kubanischen Formationen: der «Vieja Trova Santiagera». Als Kind verdiente Reynaldo sein Geld, indem er bei reichen Zigarren- und Rumfabrikanten sang. Er nahm Gesangsunterricht bei Augusto Puente Guillot und wurde bekannt als klassischer Trova-Sänger. Creagh war ein naher Freund des bekannten Miguel Matamoros, eines grossartigen Musikers und Komponisten, der den Welthit «Son de la Loma» schrieb. Miguel komponierte auch das Lied «El Paralytico», das Reynaldo in «The Bar at Buena Vista» singt. Reynaldo verdiente seinen Lebensunterhalt mit Musik und als Schaffner auf der Eisenbahnstrecke Havanna–Santiago de Cuba. Creagh wurde 1918 geboren und ist mit seinen 93 Jahren das älteste Mitglied bei «The Bar at Buena Vista».

Papi Oviedo

MGilberto Oviedo La Portilla, genannt Papi Oviedo, ist die Nummer 1 unter den kubanischen Tres-Spielern. Seine Karriere begann bereits mit 14 Jahren. Unterrichtet wurde er von seinem Vater, Issac Oviedo, der zu den bekanntesten Tres-Spielern in Kuba zählt. Papi spielt seit den 50er Jahren mit den Top Bands Kubas: u.a. dem Issac Oviedo Septett, der Abelardo Barroso und Orlanda Contreras Band sowie «Los Papines», dem wohl bedeutensten Percussion-Ensemble in Kuba. Er begleitete viele internationale Tourneen. 1996 gründete Papi Oviedo seine eigene Band – «Papi Oviedo y sus Soneros» und brachte mit der Formation zwei CDs heraus. Papi Oviedos musikalische Improvisationen und sein ausgesprochenes Showtalent sind prägend für die kubanische Musik.

 

Die Band

Carlos Gonzales – Percussionist

Leo Vera – Sänger

Ricardo Muñoz Martinez – Bassist

Barbara Lucila Ferrer Sanchez – Percussionistin

Jorge Boulet Valdes – Pianist

Emilio Del Monte, Perkussion/Congos

Jorge Boulet, Piano

 

 

 

Die Tänzerinnen und Tänzer

Eric Turro Martinez

Odaysis Yagnery Urgeulles Valdes

Doreyle «Mora» Urgelles Betharte

Arianna Hernandez Diaz

Alejandro Espinosa Gonzalez

 

Der Erzähler

Carlos Bustamante

 

 

 

 

 

 

 

 

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