Trudi Schmuki: „Ich tanzte jeden Tag in meinem Leben“

Montag, Januar 22, 2018
Trudy-800

Trudy Schmuki, geboren 1925 in England, verschrieb sich dem Tanz mit Haut und Haar, Herz und Seele. Die Grande Dame des Schweizer Tanzsportes ist am 1. Januar 2018 mit 92 Jahren gestorben. Ihr Einsatz für das Tanzen in der Schweiz kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Sie kam von England mit dem Velo um den Schweizern den Gesellschaftstanz prägend zu entwickeln.Zuerst als Turniertänzerin, sie tanzte lange Zeit mit ihrem Mann Albert Schmuki bei den Professionals, später als überaus engagierte Tanzlehrerin in der eigenen Tanzschule und in den verschiedenen Tanzverbänden.

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Trudy Schmuki: Ein Leben in Bewegung

Montag, Januar 22, 2018
Albert & Trudi Schmucki 1955

Hommage für Trudi Schmuki, der Grande Dame der Schweizer Tanzszene, zu ihrem 80. Geburtstag am 20. März 2005 von Michael & Evelyne Scherer aus dem Jahre 2005

Wer kennt sie nicht, die Geschichte mit dem Velo (Fahrrad), mit dem Trudi Schmucki 1947 im Alter von 22 Jahren von London nach Zürich gefahren ist um die Schweizer Tanzscene zu prägen!

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Hommage für Walter & Marianne Kaiser Teil 1

Samstag, Oktober 1, 2016
Siegerehrung 1962: Walter und Marianne Kaiser
Winners of the British Professional Latin-American Tournament

Eine Hommage von Evelyne & Michael Scherer
2004 publizierten Evelyne & Michael anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der grossartigen Erfolge von Walter & Marianne Kaiser in Blackpool und an Europa- und Weltmeisterschaften eine höchst umfangreiche Recherche über die Tanz-Karriere von Walter & Marianne Kaiser.

Wir danken für die Genehmigung diese hervorragende Arbeit hier zu präsentieren!
dance! publiziert die gesamte Hommage im Original-Text.

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Hommage für Walter & Marianne Kaiser Teil 2

Freitag, September 30, 2016
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Der Höhenflug mit Marianne Kaiser-Kopf ab 1958

1958 war ein schicksalhaftes Jahr im Leben von Walter Kaiser: er lernte seine neue Tanzpartnerin und erste Ehefrau kennen, Marianne Kaiser-Kopf, mit der er die ganz grossen Erfolge feiern sollte, und er übernahm die Tanzschule von Frau Hugentobler.
Die Engländer verwenden im Tanzsport häufig das Wort „dedication“. Damit bringen sie die Bereitschaft zu sehr grossen Einsatz und entsprechender Hingabe zum Ausdruck, die ein Tanzpaar im Idealfall mitbringen sollte. Wenn dazu wie im Fall von Walter und Marianne Kaiser ein aussergewöhnliches Talent, ein ideales Grössenverhältnis, Schönheit, Attraktivität, Ausdruck, Charme, ein guter Coach, die richtigen Trainer (Musikalität und Technik werden auf diesem Niveau vorausgesetzt), ein ideales Umfeld und auch finanzielle Absicherung (dank der Tanzschule) kommen, kann eigentlich nichts mehr schief gehen.

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Der Rumbakrieg

Donnerstag, März 31, 2016
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Der achtjährige „Rumbakrieg“ von 1956 – 1963 sorgte in England wie auch „auf dem Kontinent“ für allerhand Diskussionen. Der Ursprung der Rumba ist nicht bis in jedes Detail bekannt, die Quellen erzählen Unterschiedliches. Die einen siedeln den Ursprung des Werbetanzes ins 3. Jahrhundert vor Christus an, wo man ihn paarweise mit Kastagnettenbegleitung tanzte, auch findet man Parallelen wie Rumba-Rhythmus-ägyptischer Bauchtanz und Rumba-Rhythmen aus Spanien. Wieder andere verfolgen den Tanz ins 16. Jahrhundert zurück…

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Hugo Strasser, eine der letzten Swing-Legenden ist gestorben

Freitag, März 18, 2016
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Als Bandleader und Klarinettist hat Hugo Strasser Weltruhm erworben. Millionen Menschen tanzten zum “Strasser-Sound” seines Tanzorchesters. Nun starb er im Alter von 93 Jahren…

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Irene Rothenfluh – ein Tanz durch das Leben

Donnerstag, April 29, 2010
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Kurz nach Neujahr starb die bekannte Trainerin Irene Rothenfluh im Alter von 67 Jahren in ihrer Wohnung in Baden. Mit Irene hat die Schweizer Tanzszene eine stille, aber unermüdliche Schafferin verloren. Während ihrer langen Karriere hat sie unzählige Schweizer Paare an die Spitze geführt, viele davon wurden zu Schweizermeistern. Ihre Leistungen hat sie selten in den Vordergrund gerückt, grosses Trara darum mochte sie nicht. Viel lieber hat sie sich auf Fakten konzentriert und ihre Paare zu konsequentem Erarbeiten von Fähigkeiten angespornt.

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